Es gibt für die EU eine einzige wichtige Frage vor dem „Gipfel“ mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Sie lautet: Ist es zu verantworten, dass die deutschen und europäischen Steuerzahler zu Komplizen einer Regierung gemacht werden, die mit der Terror-Miliz „Islamischer Staat“ zusammenarbeitet und ihre Finanzierung über den Öl-Schmuggel sicherstellt? Die Indizien sind erdrückend. Politiker mit Charakter müssten den Gipfel absagen.

Oft erklären die EU-Politiker, dass die Dinge heute so kompliziert seien, dass man sich auf Experten-Meinungen verlassen müsse. Im Fall der Beziehung der Türkei zum IS sind die Fakten sehr einfach zu verstehen.

Erstens: Terror-Finanzierung durch Öl-Schmuggel

Zwei Wissenschaftler der University of Greenwich, London, haben nun auch eine wissenschaftliche Studie vorgelegt, die belegt, dass das Öl-Geschäft des IS über die Türkei läuft. Die Studie mit dem Titel „Das Tor des IS zu den globalen Rohöl-Märkten“ ist besonders seriös, weil die Autoren jede Art von Spekulation oder politischen Hypothesen vermeiden.

Sie schreiben, dass sie ausdrücklich keinen Beweis haben, dass die Regierung Erdogan von den Öl-Geschäften des IS weiß. Doch dieses „caveat“ ist nichts anderes als eine Ouvertüre zu einer unbestechlichen Fakten-Darstellung, mit der George Kiourktsoglou und Alec Coutroubis aufzeigen, was wirklich gespielt wird.

Der IS verschifft demnach sein Öl vom türkischen Hafen Ceyhan, nahe der Stadt Adana. Ceyhan liegt weniger als zwei Autostunden von der US-Luftwaffenbasis in Incirlik entfernt. Der Öl-Terminal wird von der staatlichen türkischen Botas International Limited (BIL) betrieben.

Die Forscher haben eine Anomalie entdeckt: Anders als bei den anderen Handelsrouten weisen die Öl-Exporte aus Ceyhan in den Jahren 2014 und 2015 ungewöhnliche Spitzen aus. Diese haben sich immer dann ergeben, wenn der IS um bestimmte Öl-Assets in der Region besonders kämpfen musste: Die erste Spitze fällt zusammen mit der Eroberung des größten syrischen Ölfelds AIOmar durch den IS im Juli 2014. Die zweite Spitze ergab sich im Oktober und November 2014, als erbitterte Kämpfe um die Gas-Felder Jahr und Mahr tobten. Die dritte Spitze entstand im Januar und Februar 2015, als die US-Luftschläge den IS in Hamija unter Druck brachten, im Kampf um die Öl-Region Kirkuk.

Öl-Exporte auf diversen Handelsrouten (Quelle: Clarkson Research Services Limited)
Öl-Exporte auf diversen Handelsrouten (Quelle: Clarkson Research Services Limited)

Die Erklärung der Forscher:

Es hat den Anschein, dass immer dann, wenn der IS in einer Region mit Öl-Assets kämpft, die Exporte aus Ceyhan sofort steigen. Dies könnte damit zusammenhängen, dass durch diese Extra-Exporte neue Einnahmen für den IS generiert werden, die dringend für die Finanzierung von Munition und militärischer Ausrüstung gebraucht werden.

Der russische Präsident Wladimir Putin, der sich, anders als die Forscher, kein Blatt vor den Mund nimmt, sagte laut dem staatlichen Sender RT, die russische Aufklärung habe zu folgenden Erkenntnissen geführt:

Tag und Nacht fahren Tank-Lastwagen in die Türkei. Sie kommen aus den vom IS kontrollierten Gebiet voll beladen, und sie fahren leer wieder zurück. […] Man sieht in den Aufklärungsbildern Fahrzeuge, die Öl transportieren, in einer Kolonne, die bis über den Horizont reicht.

Die Russen haben mit der Bombardierung dieser Lastwagen begonnen, weil sie die Finanzierung der Terroristen unterbinden wollen. Die Amerikaner haben bei früheren Angriffen ebenfalls Tank-Lastwagen bombardiert. 45 Minuten vor dem Angriff haben sie jedoch Flugblätter abgeworfen, mit denen sie die Fahrer gewarnt und sie aufgefordert haben, sich in Sicherheit zu bringen.

Die Amerikaner behaupten, mit Sicherheit zu wissen, dass diese Fahrer nichts mit dem IS zu tun haben. Für Putin sind jene, die dem IS bei seiner Finanzierung helfen, „Komplizen“ – es ist nicht schwer zu erraten, dass Putin die türkische Regierung gemeint hat.

Präsident Erdogan hat die Anschuldigung wütend zurückgewiesen und Putin aufgefordert, Beweise für seine Behauptung vorzulegen. Es ist nicht bekannt, ob Erdogan die Greenwich-Studie kennt. Bekannt ist, dass sein Sohn mehrere Schiffs-Unternehmen betreibt. Bekannt ist auch, dass Erdogan seinen Schwiegersohn zum neuen Energieminister ernannt hat.

Zweitens: Zusammenarbeit der Türkei mit dem IS

Die investigative Website „UndercoverInfo“ hat akribisch die Fakten der Zusammenarbeit aufgelistet. Für jedes Detail gibt es Quellen, die auf der Website nachgelesen werden können. Der äußerst lesenswerte Bericht stammt vom Direktor des Programms für Friedensforschung an der Columbia University, David L. Phillips.

Zusammengefasst kommt Phillips zu folgenden Ergebnissen:

  1. Die Türkei liefert militärische Ausrüstung an den IS
  2. Die Türkei hat den IS-Kämpfern logistische Unterstützung gewährt
  3. Die Türkei hat IS-Kämpfer trainiert
  4. Die Türkei gewährt den IS-Kämpfern medizinische Versorgung
  5. Die Türkei unterstützt den IS bei der Finanzierung, indem sie billig Öl vom IS kauft
  6. Die Türkei unterstützt den IS bei der Rekrutierung von Kämpfern
  7. Türkischen Armee-Einheiten kämpfen an der Seite des IS
  8. Die Türkei hat den IS in der Schlacht um Kobane unterstützt
  9. Die Türkei und der IS teilen dieselbe Weltanschauung

Vor allem der letzte Punkt ist interessant. Hürriyet zitiert führende AKP-Politiker, die gesagt haben, sie hätten lieber den IS als Nachbar als die PKK. Ein AKP-Führer postete auf Facebook:

Zum Glück gibt es den IS. Möge ihnen nie die Munition ausgehen.

Eine türkische Sozialversicherung verwendet Briefpapier mit dem IS-Logo. Erdogans Sohn Bilal und türkische Offizielle treffen sich mit IS-Kämpfern.

Diese Fakten reichen nach gesundem Menschenverstand aus, um einen Deal, wie ihn die EU unter der Führung von Angela Merkel mit Erdogan plant, sofort zu stoppen. Sie sind öffentlich bekannt und leicht verständlich. Sie sind schwerwiegend genug, um die deutsche Bundeskanzlerin zu fragen, ob sie allen Ernstes Milliarden an Steuergeldern an ein Regime überweisen will, dessen Verhältnis zum Terrorismus dringend thematisiert werden muss.

Denn es besteht der mehr als begründete Verdacht, dass die europäischen Steuerzahler wegen des geplanten „Flüchtlings-Deals“ über Umwegen zu Sponsoren des angeblich gefährlichsten Terror-Netzwerks der Welt werden. Natürlich weiß niemand, wer wirklich hinter dem IS steckt. Die Kämpfer treten stets vermummt auf. Ihre Video-Botschaften sind von hervorragender technischer Qualität, gerade so, als wären sie in Hollywood gedreht. Die Sprecher sprechen ein akzentfreies, amerikanisches Englisch.

Es wird immer deutlicher, warum Putin sich auf einen Krieg in Syrien eingelassen hat: Mit dem IS und seinen Hintermännern ist im Nahen Osten ein neuer, mächtiger Player im internationalen Öl-Geschäft entstanden. Das ist für Russland nicht akzeptabel, weil die Russen auf lange Sicht nicht mit dem niedrigen Ölpreis zu Rande kommen werden. Es ist müßig zu beklagen, dass Russland seine Wirtschaft nicht ausreichend diversifiziert hat und daher nun zu den Waffen greifen muss, um seine Wirtschaft vor dem Kollaps zu bewahren.

Das vorgeblich humanistische Pathos, mit dem Merkel sich für die Flüchtlinge engagiert hat, muss nun einer eiskalten politischen Abwägung weichen: Nicht der Militäreinsatz der Bundeswehr in Syrien wird das Verbrechen der Vertreibung von Hunderttausenden beenden. Sondern eine Realpolitik, die die Financiers und Komplizen der Terroristen dingfest macht und stoppt.

Die hilflose EU sehnt sich nach einer schnellen Lösung und sieht in Erdogan ihren Retter. Das ist ein kapitaler Trugschluss: Wenn die EU dem Menschenhandel zustimmt, wird der IS weitermachen, bis die Region ethnisch gesäubert ist. Die europäischen Werte verpflichten Merkel und die EU, genau das zu verhindern.

Lässt sich die EU jedoch aus Bequemlichkeit und innenpolitischem Kalkül in den schmutzigen Krieg hineinziehen, macht sie sich direkt mitschuldig am Elend der Flüchtlinge. Die EU und die Kanzlerin müssen nun politische Verantwortung übernehmen. Sie können das Handeln nicht länger der NATO, den Geheimdiensten und den US-Neocons überlassen.

Bleiben sie weiter Getriebene, wird Europa auf Jahre hinaus zum Helfershelfer von Schurken. Die Rechnung für ein solches Versagen wird mit Blut geschrieben sein, von einer neuen Generation von Terroristen, die in Europa aktiv werden. Sie werden sich auch von einer „Festung Europa“ nicht abhalten lassen. Noch ist es nicht zu spät, das Fiasko zu verhindern. Doch es bleiben nur noch wenige Stunden.

Zuerst erschienenPravda TV
+++ Mit herkömmlicher Werbung alleine, kann der Betrieb von StatusQuo NEWS nicht sichergestellt werden. Sie können jedoch aktiv daran mitwirken StatusQuo NEWS zu erhalten und weiter auszubauen, um den gängigen Mainstream-Medien weitere Marktanteile abzuringen. Wie? Ganz einfach: Spenden Sie einen Betrag ihrer Wahl für unabhängigen Journalismus; Platzieren Sie Ihre Werbung auf StatusQuo NEWS; bestellen Sie Bücher, Hörbücher, DVDs oder Produkte zur Steigerung ihres Wohlbefindens in unserem Partnershop; führen Sie Ihre nächste Amazon-Bestellung über diesen Link aus und empfehlen Sie uns weiter. Vielen Dank. +++

Unterstützen Sie uns

Spendeninformation

Ihre Daten werden verarbeitet. 
Ihre Daten werden verarbeitet. 

Kontoinhaber – StatusQuo NEWS

IBAN – DE33120300001004157119

BIC – BYLADEM100

Kontonummer – 1004157119

BLZ – 12030000

Ihre Daten werden verarbeitet. 
Vielen Dank.
Bitte alle Pflichtfelder ausfüllen
Bitte korrekte E-Mail angeben
Bitte korrekten Geldbetrag angeben

Empfehlung

Vorheriger Artikel„Es hat keine Vorwarnungen gegeben“: Su-24 Pilot belastet die Türkei schwer
Nächster ArtikelVölkerrecht und Demokratie ade: Von der Leyen entscheidet über Syriens Schicksal
Kommentare

80 Kommentare

  1. Sofortiger Abbruch der Verhandlungen in Bezug EU und nichts mit Geld an die Regierung Erdogan dem Diktator des türkischen Volkes …. Wann wacht dieses welches Volk auf aber solange es einigen ja gut geht rennen die den Erdogan nach wie in der alten DDR die Bürger den Honecker hofierten ….

  2. Bla, bla, bla, statt Meinungen, würde ich lieber beweise sehen.
    Es ist nur noch Meinungsmache, aber bei der Grundstimmung, ist es ein leichtes , Behauptungen ohne beweise aufzustellen.
    Wir hieß er, dem so viele deutsche im vergangenen Jahrhundert geglaubt haben, hatte glaub ich sogar ein Ministerium, Propaganda oder so :-)

  3. Es ist sehr heikel „die Türkei“ als Komplizen der IS-Schergen zu bezeichnen. Erdogans Leute haben mit „der Türkei“ nicht viel gemeinsam. Sie sind die regierende Macht. Für viele Garant einer scheinbaren Stabilität einer mächtigeren Türkei als vor Erdogan. Der Preis dieser Macht erschliesst sich dem Wähler noch nicht. Sie wählten die Sicherheit und den Wohlstand. Nur die jungen oder intellektuellen Türken haben das System durchschaut.

  4. Die IS wurde doch von Amis unterstützt/gegründet genauso wie alqaida und taliban. Dann mal paar anschläge verüben damit sie Krieg machen können und dann andere Länder dafür verantwortlich machen ;)

    • ihr seid doch die grossen geschäftemacher mit der IS, und in eurem land werden IS-kämpfer wieder aufgepäppelt, also seid ihr auch definitiev mitverantwortlich, für die verbrechen der IS

    • Ja was soll ich jetzt machen wenn die politiker das machen? Ihr verkauft auch eure tollen waffen an die welt. Falls sie mal IS videos ansehen sollten achten sie da mal auf die waffen und kampfmesser die sind alle aus Deutschland. Vor allem asek kampfmesser tragen sie fast alle bei sich. Die anderen sind immer schlecht ihr aber nie oder? Das die Türkei die IS unterstützt das alles berichten europäische und us medien. Ob eure medien euch gehören oder den juden? ;)

  5. Als ob die Türkei die EU brauchen würde. Den Türken geht es besser als den Menschen in manchen eu Ländern. Ausserdem hat Erdogan vorletztes Jahr schon gesagt das die Türkei die eu nicht mehr braucht.

  6. das alles liest sich fantastisch. das ist nachgerade eine einladung fuer die volkszerstoererin, milliarden euro von steuergeldern zum sultan zu bringen. es laedt zudem dazu ein, die tuerkei schnellstmoeglich in die eu aufzunehmen, die visafreiheit fuer alle tuerken mit umfangreichem familiaerem und terroristischem bremborium von jetzt auf gleich zu schenken. den herzallerliebsten recep um 1 million fluechtlinge zu erleichtern, dem sohnemann von tayyip, umfangreich geschmuggeltes terroristenoel abzukaufen. die durch den is gefangengehaltenen sexsklavinnen freizukaufen und, und, und………frau merkel sollte bei ihrem naechsten besuch dort nicht vergessen, eine putzbrigade deutscher frauen, die sich in deutschland von der tafel ernaehren, fuer das 1000 zimmerhaeuschen des obermuftis, mitzubringen. und, und, und……………………..sarkasmus aus.

  7. Alle liefern Waffen und keiner hat es gesehen… und jeder schiebt dem Anderen den Schwarzen Peter zu… Alle ausnahmslos Alle spielen mit gezinkten Karten und wollen nur profitieren.. Ein weiteres Armutszeugnis für die Menschheit… Man will immer einen Bösen präsentieren.. jetzt z.B. die Türken und so weiter.. Alles Müller oder was

  8. Als die Jungtürken 1915, 16 Millionen von Armeniern, Assyrern etc getötet haben, da hat das Deutsche Reich auch geschwiegen, weil es mit der Türkei verbündet war. Wiederholt sich die Geschichte?

  9. Die Türken schimpfen ja selber auf Erdogan weil dort jeder weiß das er mit IS sympathisiert, nur die ganz konservativ religiösen Rechten die Erdogan ja auch wählen unterstützen das .Ist in etwa so als ob bei uns die CSU und die katholische Kirche Waffen an die IRA in Irland liefern würden-

    • .. oder die welche nicht geistesgestört einem Gespenst Namens “Gott / Allah “ und der AKP und ihren Wahnvorstellungen glauben. Man soll nie kinderlosen Frauen und Männer die unter 1,65 Meter groß sind politische Macht geben oder Religion und Politik mischen. Das wird immer nur größenwahnsinniges Chaos bringen.

    • Bevor du alles in den medien hier nach labberst solltest du mal die in die Türkei bewegen und dir selber ein Bild machen wie modern die Türkei ist wenn Erdogan soooo ein extrem Gläubiger wäre oder das Land wie zB Iran dann würde da keiner mehr so frei rumlaufen und Alkohol konsumieren also labber nicht so ein dünn ? hier

    • Orhan Neslihan Aydin Komm ja wohl auf die Gegend an in der man ist. Denn Dünnschiss hast Du ja schon als Baby in den Kopf bekommen wie man sieht. Erst lesen dann senken dann schreiben! Ich hab nix von Iran, extrem Gläubig oder sonst nen Dreck den Du da raushaust geschrieben also piss off Depp! Türkei und modern ? Ja, träum weiter …. Nur weil jetzt jeder ein Smartphone hat und HD TV ist das noch lange nicht modern. AKP Facebook Arsch

    • Orhan Neslihan Aydin das was du erzählst ist schon vor erdowahn gewesen ! Warst du schon mal außerhalb Istanbuls ?? Also unter modern verstehe ich was anderes.

  10. Christian Schmidt
    1. Deutschland liefert militärische Ausrüstung an den PKK / PYD
    2. Deutschland hat den PYD-Kämpfern logistische Unterstützung gewährt
    3. Deutschland hat PYD-Kämpfer trainiert
    4. Deutschland gewährt den PYD-Kämpfern medizinische Versorgung
    5. Deutschland unterstützt den PKK / PYD bei der Finanzierung, indem sie billig Öl vom PKK kauft
    6. Deutschland unterstützt den PKK / PYD bei der Rekrutierung von Kämpfern
    7. Deutsche Armee-Einheiten kämpfen an der Seite des PYD
    8. Deutschland hat den PYD in der Schlacht um Kobane unterstützt
    9. Deutschlandi und der PKK / PYD teilen dieselbe Weltanschauung

    • Stimmt alles. Und wenn die Türkei wirklich gegen den Daesch kämpfen würde, würden sie das selbe tun. Zudem gibt es die PKK überhaupt nur, weil die Türkei nicht Demokratie genug ist, multikulturell die Kurden zu integrieren.

  11. Einigen wir uns auf die Feststellung: Nicht „die Türken“ kollaborieren mit dem IS, sondern Erdogan und die hinter ihm stehenden islamistischen Kreise. Trotzdem muss eine deutliche Reaktion der westlichen Politik erfolgen. Putin hat ja bereits reagiert und den Heuchlern unter den westlichen Politikern den Spiegel vorgehalten. Wir können nur hoffen, dass Russland das Netzwerk zwischen islamistischen Türken und dem IS zerschlägt, das die westlichen Staaten nicht sehen oder sehen wollen!

  12. Es darf keine Geschäfte mit Verbrechern mehr geben ! RAUS AUS DER NATO , Keine Unterstützung für Putschisten und Faschisten in der Ukraine, Raus aus der EU und RAUS MIT UNSEREN BESATZERN !

  13. Ey versteht Ihr es nicht, oder wollt Ihr es nicht verstehen.
    Erdogan hat mit der IS nicht das geringste zu tun.
    Assad und Putin bombardieren Unsere Nachbarländer, und die wehren sich, das hat nichts mit IS zu tun.
    Idioten !

Kommentieren Sie den Artikel

StatusQuo NEWS wurde im März 2015 von Christian Schmidt in Berlin gegründet und hat sich zu einem wichtigem Medium für eine breite Gegenöffentlichkeit zur etablierten Staats- und Konzernpresse entwickelt. StatusQuo NEWS gehört keiner Partei an und begreift sich nicht als "Links/Gutmensch" oder "Rechts/Pack", sondern als Teil einer nach vorn gerichteten Bewegung der Vielfalt. Wir solidarisieren uns mit allen Staaten, Organisationen, Parteien und Gruppierungen, die für eine multi-polare, freie Weltordnung eintreten. StatusQuo NEWS bietet jeden Tag neue Nachrichten und Hintergrundanalysen zu aktuellen Themen, sowie wichtige Grundlageninformationen zum bestehenden Zinsgeldsystem.