Im hessischen Bad Nauheim hat eine Gruppe von „Pokémon Go“-Spielern am Wochenende für einen Polizeieinsatz gesorgt.

Ein besorgter Bürger hatte am Freitagabend gegen 22:40 Uhr im Ortsteil Nieder-Mörlen eine Gruppe von 20-30 „bewaffneten“ Personen bei der Polizei gemeldet, wie diese am Montag mitteilte.

Die alarmierte Streife konnte jedoch schnell Entwarnung geben, nachdem sie mit den betreffenden Personen gesprochen hatte. Eine „Bewaffnung“ war lediglich im Sinne von Smartphones vorhanden, um dann kollektiv „Pokémon Go“ spielen zu können.

Meldungen wie diese seien keine Seltenheit in den letzten Tagen und dennoch immer wieder erstaunlich, so die zuständige Polizeidienststelle Wetterau-Friedberg.

Text über:
dts Nachrichtenagentur
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Kommentare
Fragt sich nur, wer verrückter ist: 20-30 Personen, die unsichtbare Monster jagen oder derjenige, der 20-30 Personen dabei zuschaut wie sie unsichtbare Monster jagen und die Polizei verständigt...

2 Kommentare

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