Berlin (EZ) | 19. Juli 2016 | Obwohl die Sommerferien bereits vor einigen Jahren bundesländerübergreifend gestreckt wurden, überschneiden sie sich noch immer in den Kernmonaten Juli und August. Folge sind überfüllte Autobahnen sowie ausgebuchte Hotels in beliebten Urlaubsgebieten. Nun hat die Bundesregierung beschlossen, ab dem kommenden Jahr die Sommerferien auf das komplette Jahr zu verteilen.

„Es fällt schwer, 16 Bundesländer auf drei Monate zu verteilen, wenn jedem einzelnen auch noch sechs Wochen Sommerferien zustehen“, so Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU).

Aus diesem Grunde sollen die Sommerferien zukünftig auf 365 Tage gestreckt werden und teilweise mit anderen, sich überschneidenden Ferien verrechnet werden.
„Wenn also die Sommerferien zufällig in die Zeit der Osterferien fallen, werden diese oben drauf gerechnet“, so Wanka.

Den Anfang macht Baden-Württemberg. Dort haben die Schüler ab dem 2. Januar 2017 bis zum 10. Februar Sommerferien. Es folgen die Bayern, die vom 13. Februar bis zum 31. März ihren Sommerurlaub planen dürfen. „Hier kommt noch die eine Woche Winterferien dazu, die während der Zeit der Sommerferien anfällt.“

Leidtragende des neuen Modells sind die Länder Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, das Saarland und Niedersachsen, die komplett auf Sommerferien verzichten müssen. „Das Jahr hat nur 52 Wochen. Es passen einfach nicht alle Länder hinein, um eine Überschneidung zu vermeiden“, so Wanka bedauernd.

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