Die Schwelle für den Einsatz nuklearer Waffen darf nach der Überzeugung von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nicht sinken. „Für die Nato sind Umstände, in denen ein Einsatz von Atomwaffen in Betracht gezogen werden könnte, extrem unwahrscheinlich“, sagte Stoltenberg der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Wir sollten unser Möglichstes tun, um sicherzustellen, dass dies so bleibt.“

Sorgen bereitet dem Nato-Generalsekretär die weltweite Verbreitung von Atomwaffen. „Wir haben gesehen, dass Nordkorea Atomwaffen entwickelt. Wir haben das iranische Programm gesehen. Ich mache mir auch Sorgen um die nukleare Sicherheit. Es besteht das Risiko, dass atomarer Abfall in die Hände terroristischer Gruppen gerät, dass nichtstaatliche Akteure eine schmutzige Bombe bauen.“ In den Händen von Terroristen könne sie großen Schaden anrichten.

Zur Abschreckungsstrategie des Bündnisses gehöre allerdings auch die „nukleare Komponente“, so Stoltenberg: „Unser Ziel ist eine Welt ohne Atomwaffen. Aber so lange es Atomwaffen gibt, wird die Nato ein Nuklearbündnis bleiben.“

Text über:
dts Nachrichtenagentur
Foto:
Jens Stoltenberg, über dts Nachrichtenagentur
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