Auf den Volkswagen-Konzern kommt in der Dieselaffäre die nächste Milliardenlast aus Nordamerika zu. Nach dem Vorbild der USA strebt der Wolfsburger Autokonzern auch einen Vergleich mit kanadischen VW-Kunden an: Dort werde eine Lösung „weiter verfolgt“, bestätigte ein Konzernsprecher dem „Handelsblatt“.

Das Rechtssystem und die Umweltauflagen ähneln in Kanada stark den US-Vorschriften. Deshalb gilt es als wahrscheinlich, dass der US-Vergleich beim nördlichen Nachbarn übernommen wird. Auch in Kanada gibt es bereits Sammelklagen geschädigter Volkswagen-Kunden, die vom deutschen Hersteller Geld für die Manipulationen an ihren Fahrzeugen verlangen.

In Kanada sind gut 100.000 Autos mit dem manipulierten Vier-Zylinder-Dieselmotor aus dem VW-Konzern auf den Straßen unterwegs, ungefähr ein Fünftel des US-Volumens. In den USA will Volkswagen geschädigten Kunden bis zu zehn Milliarden US-Dollar bereitstellen. Würde dieses Modell exakt auf Kanada übertragen, kämen auf den VW-Konzern weitere Lasten von bis zu zwei Milliarden US-Dollar zu.

Text über:
dts Nachrichtenagentur
Foto:
VW-Logo, über dts Nachrichtenagentur
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