Nizza (EZ) | 15. Juli 2016 | Der jüngste Anschlag in Nizza mit über 84 Toten stellt auch die Social Media-Communitiy wieder vor allerlei Herausforderungen. Diesmal jedoch können viele Facebook-Nutzer beruhigt aufatmen. Denn in ihren Alben sind noch die Trauer-Profilbilder vom letzten Anschlag in Frankreich gespeichert.

„Gott sei Dank war es wieder Frankreich und nicht Dänemark oder Italien“, so ein Facebook-Nutzer erleichtert. Er habe unmittelbar nach dem Anschlag in Nizza seine Solidarität bekunden wollen und konnte dafür einfach ein älteres Profilbild auswählen, das in seinem Album noch hinterlegt war. „Nun habe ich wieder das Trauerbild, auf dem die Farben der französischen Flagge zu sehen sind.“ Er plane, es diesmal mindestens vier Tage auf seinem Profil drin zu lassen.

Auch zahlreiche andere Nutzer sind dankbar, diesmal keinen allzu großen Aufwand betreiben zu müssen, um mit den Opfern des Terroranschlags zu trauern. „Ein kurzer Klick und zack habe ich mich wieder mit den Franzosen solidarisiert“, so eine Userin glücklich.

Allerdings lief es nicht bei jedem so einfach. Wie berichtet wird, sollen sich manche Nutzer bei der Auswahl älterer Solidaritäts-Profilbilder versehentlich verklickt haben, was dazu führt, dass vereinzelt auch plötzlich wieder Fotos in Regenbogenfahnen sowie „Je suis Charlie“-Motive in den sozialen Netzwerken auftauchen.

Facebook kündigte derweil an, ein automatisiertes Verfahren zu entwickeln, das die Profilbilder sofort nach einem Anschlag irgendwo auf der Welt in die Farben der betroffenen Nation färbt.

Zuerst erschienenEine Zeitung
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