Der 17-jährige Afghane, der in der Nacht auf Dienstag in einer Regionalbahn bei Würzburg mit einer Axt Amok gelaufen ist, hatte eine handgemalte IS-Flagge bei sich. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

Zudem soll er nach Zeugenaussagen „Allahu Akbar“ und andere islamistische Ausrufe von sich gegeben haben. Zwei Menschen schweben noch in Lebensgefahr, drei weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Bei den Opfern soll es sich um eine Familie aus Hong Kong und deren Freund handeln.

Der Täter war ohne Vorwarnung mit einer Axt und einem Messer auf die Fahrgäste losgegangen. Nach dem die Notbremse gezogen worden war, verließ der junge Mann den Zug und flüchtete zu Fuß. Auf seiner Flucht verletzte er eine Passantin und wurde von einem Spezialeinsatzkommando der Polizei gestellt. Als er die Beamten angriff, wurde er erschossen.

Text über:
dts Nachrichtenagentur
Foto:
Absperrung der Polizei, über dts Nachrichtenagentur
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